Ob Blackberry, iPhone, Samsung Galaxy oder LG Smartphones, ist eigentlich nicht von großer Bedeutung – die marktführenden Hersteller setzen grundsätzlich auf Touchscreens. Die innovativen Displays sehen ja auch stylish aus und vermitteln ein modernes Lebensgefühl.

Doch Nokia hat sich nun wieder ein paar Gedanken in eine andere Richtung gemacht. Smartphone: ja – denn ohne Apps verkauft sich heute ein Handy nur noch schwer, aber Touchscreen: nicht unbedingt notwendig.

Das Nokia c5 setzt optisch auf Understatement. Sein Design lehnt sich an Vorgänger an und löst somit nicht nur Nostalgie unter den Handy-Liebhabern aus, sondern gewinnt auch durch eine benutzerfreundliche Handhabung. Denn nicht jeder Kunde findet die smarten Touchscreens so überzeugend. Also lässt sich das Nokia c5 auch als Handy mit Smartphone-Funktionen beschreiben. Denn technisch kann es gut mithalten.

Das Candybarmodell Nokia c5 hat vorinstallierte eigenständige Anwendungen für Facebook, MySpace und Friendster. So kommen hier also auch die SocialNetworker auf ihre Kosten. Ganz wie das Design, ist auch das Layout der Clients schlicht gehalten. Doch Status-Updates oder Nachforschungen im Freundeskreis lassen sich problemlos durchführen. Und Facebook listet wie gewohnt ganz chronologisch die neuesten Happenings auf. Die lassen sich auf dem großen Bildschirm übrigens wunderbar lesen. Die Chatfunktion kann mit dem c5 leider nicht genutzt werden.

Dennoch ist das Nokia auch nutzerfreundlich. Die Tastatur bestätigt das: Die Tastenflächen sind angenehm groß und kinderleicht zu treffen. Dank der minimalen Wölbung in der Tastenmitte, lässt es sich sogar blind tippen – obwohl das gar nicht nötig ist, denn dank der Tastenbeleuchtung findet sich der richtige Knopf auch im Dunkeln.

Doch neben Facebook und Co überzeugt das Nokia c5 auch mit den gratis Navi Ovi-Karten, E-Mail-Funktion, Webclient, Quickoffice, Sprachsteuerung und Cam2Cam. Und mit einem Benutzerkonto bei Nokia lassen sich auch die Lieblingssongs super hören.

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